Das Konzert begann mit einer Verspätung von ca. 1,5 St. da beim Soundcheck
erstmal eine Box in Flammen aufging. Naja, sowas hatte ich selber noch nie gesehen
und auch nicht gedacht, das sowas passieren kann. Es ging zuerstmal große Ratlosigkeit um,
dann konnte aber noch zum Glück ein Ersatzteil aufgetrieben werden. Der zweite Soundcheck
wurde ganz kurz gehalten, dann gings endlich los.
Es sollten --wie auf dem Flyern und Plakaten--
eigentlich nur drei Bands spielen, aber es kam kurzfristig noch eine 4te Band hinzu. Um ca. 21.30
fing dann diese Band die sich LUX nennt und einen korekten
TRASHCORE spielt an. Zu diesem Zeitpunkt
trafen dann auch die ersten Gäste ein. LUX besteht zwar noch nicht lange und es war erst ihr dritter
Auftritt, aber das merkte man ihnen nicht an. Weiter machten dann nach ca.30 min.
HATE CLUB die einen
total geilen HC-Sound hinlegten. Der Raum im EX füllte sich dann doch noch relativ zügig. Als dann
LCN (Last Crime Nation) spielten waren die Leute nicht mehr zu halten,
es wurde in den ersten
Reihen gepogt was das Zeug hielt. LCN, die mir am besten gefielen spielten einen einmaligen HARDCORE.
Die Leutchen, die da waren fingen schon bei der ersten Band an zu pogen und hielten bis LCN auch gut
durch. Dann wurde es Zeit für den Hauptakt, --DEAN DIRG--.
Sie legten einen Klasse 80er ROCK"N ROLL-HC
hin. Vieleicht hatten sich die Leutchen ja bei den anderen Bands zu sehr verausgabt, denn bei DEAN DIRG
begann sich der Raum zu lehren, was garantiert nicht an der Musik lag. Es tat mir leid für die aus
Wuppertal angereisten DEAN DIRK, aber Hauptsache die Stimmung war gut.
Im gesamten waren ca. 80 Leute da, die auch alle eine geile Party hatten. Denn bei nem Eintritt von
5 Euro für vier Top Bands blieb noch genug Kohle zum Saufen übrig.
O.K. dann hoffen wir beim nächsten Rettdog-Konzert
mehr Leute zu treffen, damit die nächste Party
noch geiler wird. Bedanken muss ich mich noch beim Jorg von LCN der mir viel ermöglicht hatt..
Sowiso merci an die anderen Bands, war echt geil. Dann noch en merci an
Headache, ohne die wohl alles
nix geworden wär.